Kann ich mein Hobby zum Beruf machen?

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Davon träumst du doch bestimmt auch – mit dem Hobby Geld verdienen! Wie schön wäre es doch, wenn du mit dem, was du sowieso gerne tut, bei dem du dich schon richtig auskennst und begeistert dabei bist, auch noch Geld verdienen könntest. Das würde ja bedeuten, dass du nie das Gefühl hast, dass du arbeitest, sondern immer etwas machst, das dir Spaß macht.

Welche Hobbies sind dafür geeignet und welche eher nicht?

1 (27)Kannst auch du dein Hobby zum Beruf machen? Kannst du wirklich deiner Leidenschaft nachgehen und genügend Geld damit verdienen, ohne zusätzlich arbeiten zu gehen?
Viele Menschen haben bereits ihr Hobby zum Beruf gemacht. In einigen Fällen, vor allem im Sportbereich, setzt das allerdings außergewöhnliches Können oder Begabungen voraus. Nicht jeder Fußball-Fan hat das Zeug zum Profi-Fußballer. Trotzdem behaupte ich, dass du mit nahezu jedem Hobby Geld verdienen kannst (auch mit deinem Fußball-Hobby) und mit etwas Entschlossenheit und Zielstrebigkeit kannst du damit auch ein volles Einkommen erzielen.

Denk mal an dein Hobby und überprüfe, welche Punkte darauf zutreffen:

  • du kennst dich damit in der Theorie aus (mehr oder weniger, das spielt keine große Rolle) und kannst dazu einiges erzählen
  • du hast bereits einiges über dein Hobby nachgelesen und recherchiert
  • du benötigst eventuell spezielles Zubehör, Ausrüstung oder einfach Materialien, über die du dich auch schon erkundigt hast
  • eventuell hast du für diese Materialien auch schon deinen Lieblingshändler gefunden oder du weißt, wie du immer an die besten Angebote rankommst

Auch wenn nur einige dieser Punkte auf dich und dein Hobby zutreffen, ist das schon die perfekte Voraussetzung dafür, mit deinem Hobby Geld zu verdienen. Du hast bereits Wissen über dein Hobby angesammelt.

Lass andere an deinem Wissen teilhaben

Stell dir vor du gibst dein Wissen weiter und erzählst deinen Freunden und Bekannten von deinem Hobby und gibst ihnen gleichzeitig Tipps und Tricks. Stell dir vor, du würdest dafür auch noch bezahlt werden. Das wäre doch gar nicht so schlecht, oder?
schachbrettDu wirst aber sicher das Problem haben, dass sich deine Freunde entweder selber schon recht gut in deinem Hobby auskennen (weil es auch ihr eigenes Hobby ist), oder sich vielleicht gar nicht dafür interessieren. Du kennst also möglicherweise gar nicht viele Menschen, die wirklich interessieren würde, was du zu berichten hast. Hausieren gehen mag ja auch niemand, man weiß ja nie, wen es gerade interessiert und wen man eigentlich gerade nur nervt. Da wäre es doch praktisch, wenn du dein Wissen zur Verfügung stellen könntest und jeder den es interessiert, kann dann dein Wissen zu Rate ziehen, wenn er es gerade braucht. Ja und genau dieses Konzept ist doch das, was allen bekannt ist: das Internet.

Täglich suchen hier Tausende von Menschen nach Informationen, Tipps und Erfahrungswerten.

Und da sind auch unzählige Menschen dabei, die sich genau für dein Hobby interessieren und von deinem Erfahrungsschatz profitieren können. Glaubst du nicht? Du meinst, es gibt doch schon genügend Seiten im Internet, die sich mit deinem Hobby befassen und oft sogar von Leuten verfasst, die sich besser auskennen, als du? google-suche
Wie gerade schon erwähnt, sind es Tausende von Menschen, die etwas suchen. Und alle haben unterschiedliche Suchstrategien. Alle haben unterschiedliche Vorkenntnisse und alle brauchen unterschiedliche Details. Du musst nur wissen, wie du die Zielgruppe, die genau von deinem Wissen profitieren kann, auch auf deine Seite bringen kannst.

Aber ich bin immer noch nicht auf den Punkt mit dem Geld gekommen

Eine Website erstellen und sein Wissen drauf sammeln, bringt nämlich immer noch kein Geld ein, im Gegenteil, das Hosting der Seite will ja auch bezahlt sein (wenn auch mittlerweile nicht mehr viel). Hier kommt jetzt dein „Lieblingshändler“ ins Spiel. Dafür, dass du all den suchenden Menschen deinen Lieblingshändler empfiehlst, weil er das beste Preis-Leistungsverhältnis hat oder den besten Service etc., dafür zahlt er dir eine Vermittlungsprovision. Wenn du nun gar keinen Lieblingshändler hast, kannst du natürlich auch helfen, das beste Angebot zu finden und bekommst dann dort jeweils Provisionen gezahlt. In beiden Fällen ist das für alle beteiligte Seiten von Vorteil: Der Händler kann etwas verkaufen ohne dafür Werbung gemacht zu haben, du bekommst eine Provision vom Händler und der Käufer bekommt gleich das für ihn am besten geeignete Produkt, ohne dafür verschiedene Sachen ausprobieren zu müssen.

Ich denke, das Prinzip ist klar geworden, aber ich kann auch verstehen, wenn du immer noch Zweifel hast: kann ich von diesen Provisionen wirklich leben? Ist es denn schwierig sowas zu erreichen? Und wie stelle ich es überhaupt an, dass die Leute ausgerechnet auf meiner Website vorbeischauen, wo es doch so viele zu diesem Thema im Netz gibt?

  • ja, du kannst von den Provisionen leben, wenn du weißt, wie du da rangehst
  • du musst dafür aber auch bereit sein, Zeit aufzubringen, damit du dir das nötige technische Wissen aneigenen kannst
  • du musst bereit sein, dich in deinem gewählten Thema auch weiter zu bilden (was du wahrscheinlich sowieso schon tust, wenn es dein Hobby ist), um immer auf dem neusten Stand zu sein, damit die Leute auch gerne bei dir lesen
  • wenn nur noch das WIE ungeklärt ist, dann lies einfach weiter

Habe ich dich neugierig gemacht?

Meinst du, dass auch du mit deinem Hobby Geld verdienen kannst? Fragst du dich jetzt noch, wie du das anstellen sollst? Fehlt dir jetzt nur noch jemand, der dir Schritt für Schritt erklären kann, wie du deine eigene Website erstellst und dir erklären kann, wie du interessierte Besucher dorthin bekommst? Dann schau dir unbedingt mein Erfahrungsbericht zu Wealthy Affiliate an. Ich bin mir sicher, dass diese Plattform dir den Einstieg in dein eigenes Online Business ermöglichen kann.

 

Glaubst du, dass sich dein Hobby dafür nicht eignet? Dann hinterlasse mir hier unten einen Kommentar und ich helfe dir gerne, ein paar Gedanken dazu zu sammeln. Auch wenn du sonst noch Fragen oder Anmerkungen zu dem Artikel hast, freue ich mich über eine Nachricht von dir.

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